Sonntag, 16.06.2024

Trump bleibt vor Gericht wegen Schweigegeldzahlungen stumm

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Christine Märzig
Christine Märzig
Christine Märzig ist eine leidenschaftliche Reporterin, die sich für Umweltthemen engagiert.

Das erste von mehreren Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump ist in die heiße Phase eingetreten. Es wird erwartet, dass Trump keine Zeugenaussage im Prozess um Schweigegeldzahlungen leisten wird. Die Plädoyers werden in der kommenden Woche erwartet.

Trump wird beschuldigt, Geschäftsunterlagen gefälscht zu haben, um eine Schweigegeldzahlung an die ehemalige Pornodarstellerin Stormy Daniels zu verheimlichen. Dies ist nur eines der Anklagepunkte gegen ihn, und es stehen weitere Strafverfahren aus. Sein früherer Anwalt Michael Cohen ist ein zentraler Zeuge, der die Verbindung zwischen Trump und den Schweigegeldzahlungen hergestellt hat.

Bei einer Verurteilung drohen Trump bis zu vier Jahre Haft, aber auch Geldstrafen oder Bewährung sind mögliche Strafen. Selbst im Falle einer Inhaftierung könnte Trump weiter für die Präsidentschaftswahl kandidieren.

Der Prozess gegen Trump und die möglichen Urteile werden Auswirkungen auf seine politische Zukunft haben, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Kandidatur bei zukünftigen Präsidentschaftswahlen.

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