Donnerstag, 23.05.2024

Ist die Angst vor Aktien schuld an Altersarmut? War die Aktienrente eine verpasste Chance?

Empfohlen

Jutta Vogel
Jutta Vogel
Jutta Vogel ist eine investigativ arbeitende Journalistin, die gerne komplexe gesellschaftliche Themen beleuchtet.

Die Angst vor Aktien, insbesondere bei Frauen, und die geringe Aktienbeteiligung in Deutschland stehen im Mittelpunkt des Artikels. Experten warnen vor Altersarmut und betonen die Bedeutung von Aktieninvestitionen. Die geplante Aktienrente der Bundesregierung wird kritisiert und als unzureichend bewertet. Sowohl die Finanzbildung in der Bevölkerung als auch die Geschlechterunterschiede in der Aktienbeteiligung werden thematisiert.

Die Aktienbeteiligung in Deutschland liegt bei nur 17,6 Prozent. Frauen erhalten durchschnittlich 42,6 Prozent weniger Rente als Männer. Die geplante Aktienrente der Bundesregierung wird als unzureichend bewertet. Finanzwissen und -bildung sollen bereits in der Schule vermittelt werden, um die breite Bevölkerung zu erreichen.

Es wird betont, dass Aktieninvestitionen wichtig sind, um Altersarmut abzumildern. Die Finanzbildung in der Bevölkerung, insbesondere bei Frauen, ist entscheidend, um Berührungsängste abzubauen. Die geplante Aktienrente der Bundesregierung wird als unzureichend bewertet, und es wird die Einführung eines Systems wie in Schweden vorgeschlagen, um die Aktienbeteiligung zu fördern.

Weiterlesen

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Aktuelle Artikel