Donnerstag, 13.06.2024

Völkerrechtler bezweifeln die Anerkennung Palästinas als Staat und bezeichnen sie als Wunschdenken

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Christine Märzig
Christine Märzig
Christine Märzig ist eine leidenschaftliche Reporterin, die sich für Umweltthemen engagiert.

Die geplante Anerkennung Pal%C3%A4stinas als Staat durch Spanien, Irland und Norwegen stößt auf unterschiedliche Reaktionen und wirft Fragen zur v%C3%B6lkerrechtlichen Situation und zur Rolle der Bundesrepublik Deutschland auf. V%C3%B6lkerrechtler kritisieren diesen Schritt und favorisieren die deutsche Position, die eine Anerkennung erst nach Verhandlungen beider Konfliktparteien unterst%C3%BCtzt. Historiker und Politologen äu%C3%9Fern Bedenken zur strategischen und politischen Bedeutung der Anerkennung und kritisieren die aktuelle Lage der Pal%C3%A4stinenser.

Spanien, Irland und Norwegen haben angek%C3%BCndigt, Pal%C3%A4stina als Staat anzuerkennen, was von Israel und den USA kritisiert wird. 143 UN-Mitgliedsstaaten erkennen Pal%C3%A4stina bereits als souver%C3%A4nen Staat an. Die Bundesrepublik Deutschland pflegt diplomatische Beziehungen zur pal%C3%A4stinensischen Autonomiebeh%C3%B6rde, unterst%C3%BCtzt jedoch eine Anerkennung erst nach Verhandlungen beider Konfliktparteien.

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