Samstag, 15.06.2024

Ehefrau von Syriens Präsident Assad leidet an Leukämie

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Christine Märzig
Christine Märzig
Christine Märzig ist eine leidenschaftliche Reporterin, die sich für Umweltthemen engagiert.

Asma al-Assad, die Frau von Syriens Machthaber Baschar al-Assad, ist an Leukämie erkrankt, nachdem sie sich 2019 von einer Brustkrebs-Erkrankung erholt hatte. Die 48-jährige wird isoliert und einer besonderen Behandlung unterzogen. Es wird auch auf ihre Hintergrundgeschichte, ihre Familie und die Kontroverse um ihre Entscheidung, in Syrien zu bleiben, eingegangen.

Asma al-Assad, die Ehefrau von Syriens Präsident Baschar al-Assad, leidet nun an Leukämie, nachdem sie zuvor von Brustkrebs genesen war. Die 48-Jährige wird isoliert und erhält eine spezielle Behandlung. Geboren als Tochter syrischer Eltern in London, entschied sie sich trotz des Bürgerkriegs in Syrien und der umstrittenen Politik ihres Mannes, im Land zu bleiben.

Die Leukämie-Erkrankung von Asma al-Assad verdeutlicht ihre anhaltenden gesundheitlichen Herausforderungen. Die Kontroverse um ihre Entscheidung, in Syrien zu bleiben, wird weiter diskutiert und wirft Fragen zur Familie und Politik auf.

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