Donnerstag, 23.05.2024

Weltkunstschau documenta: Verhaltenskodex gilt nicht für die künstlerische Leitung

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Christine Märzig
Christine Märzig
Christine Märzig ist eine leidenschaftliche Reporterin, die sich für Umweltthemen engagiert.

Die documenta fifteen plant die Einführung eines ‚Code of Conduct‘ nach Antisemitismus-Vorfällen. Dieser gilt jedoch nicht für die künstlerische Leitung der Ausstellung. Der Verhaltenskodex war eine Empfehlung nach den Antisemitismus-Vorfällen bei der documenta 15.

Die Managementberatung empfahl den Verhaltenskodex für Geschäftsleitung und Kuratoren, jedoch gilt er nicht für die künstlerische Leitung. Nach Antisemitismus-Vorwürfen trat die Findungskommission zurück, während die Stadt Kassel und das Land Hessen weiterhin angemessen vertreten sein sollen.

Die Petition #standwithdocumenta äußert Bedenken hinsichtlich der Einschränkung der Kunstfreiheit und Abschreckung internationaler Künstler. Es wird eine Balance zwischen dem Schutz der Kunstfreiheit und der Wahrung der Menschenwürde angestrebt. Die Einführung des Verhaltenskodexes wird kontrovers diskutiert und es gibt Bedenken hinsichtlich der Einschränkung der Kunstfreiheit und Abschreckung internationaler Künstler.

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