Montag, 15.07.2024

Russland friert Vermögen von Deutscher Bank wegen Sanktionen ein

Empfohlen

Jutta Vogel
Jutta Vogel
Jutta Vogel ist eine investigativ arbeitende Journalistin, die gerne komplexe gesellschaftliche Themen beleuchtet.

Der Bau eines Gas-Terminals in Russland ist aufgrund westlicher Sanktionen geplatzt, was zur Folge hatte, dass die Vermögen mehrerer Banken, darunter die Deutsche Bank, eingefroren wurden. Das Schiedsgericht in St. Petersburg hat auf Antrag von RusChimAllianz, einer Tochtergesellschaft von Gazprom, Vermögen im Wert von 238,61 Millionen Euro eingefroren. Dies betrifft Wertpapiere, Immobilien und Konten in Russland. Weitere Banken wie Unicredit, Commerzbank, Bayerische Landesbank und Landesbank Baden-Württemberg sind ebenfalls betroffen. Deutsche Unternehmen haben durch die Sanktionen Milliarden an Investitionen in Russland verloren.

Die westlichen Sanktionen haben zu erheblichen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen geführt, darunter der Verlust von Milliarden an Investitionen in Russland. Die Sperrung von Vermögen der Banken ist ein weiteres Beispiel für die Konflikte und Auswirkungen der Sanktionen.

Weiterlesen

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Aktuelle Artikel