Freitag, 19.07.2024

Nancy Faeser begrüßt Fußfesseln für Gefährder bei Gewalt gegen Frauen

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Andreas Mulch
Andreas Mulch
Andreas Mulch ist ein vielseitiger Redakteur, der sowohl für politische als auch kulturelle Themen brennt.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat die Initiative der Länderinnenminister zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen begrüßt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Einführung von elektronischen Fußfesseln für Gefährder. Faeser betont deutlich den Schutz von Frauen vor Gewalt und unterstützt Maßnahmen wie verpflichtende Anti-Gewalt-Trainings für Täter. Sie befürwortet zudem die Verwendung von elektronischen Fußfesseln zur Überwachung von Gewalttätern.

Darüber hinaus plant die Bundesregierung die Einrichtung von Beratungsschaltern für Betroffene bei der Bundespolizei. Ziel ist es, einheitlichere Regeln zur Gewaltprävention zu schaffen und den Schutz von Frauen zu verbessern. Sowohl Nancy Faeser als auch die Innenministerinnen und -minister der Länder setzen sich entschieden für ein konsequenteres Vorgehen gegen Gewalt gegen Frauen ein. Sie fordern konkrete Maßnahmen wie Anti-Gewalt-Trainings, den Einsatz von Fußfesseln und die Stärkung der Schutzmaßnahmen.

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